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Ratgeber · Werkzeug

Brandschutzhelfer-Rechner

Wie viele Brandschutzhelfer braucht Ihr Betrieb wirklich? Der Rechner nimmt den Richtwert der ASR A2.2 als Basis und rechnet ein, was in der Praxis den Unterschied macht: Schichten, Standorte und Ausfälle durch Urlaub, Krankheit und Fortbildung.

Ihre Angaben

Bedarf in wenigen Sekunden ermitteln.

Das Ergebnis aktualisiert sich automatisch. Ihre Eingaben bleiben im Browser und werden nicht übertragen.

Angaben zum Betrieb

Alle Felder beziehen sich auf den Regelbetrieb.

Erhöhte Brandgefährdung liegt zum Beispiel vor, wenn brennbare Stoffe in größerem Umfang gelagert oder verarbeitet werden, regelmäßig Schweiß- oder Trennarbeiten stattfinden oder Personen anwesend sind, die sich nicht selbst retten können.

Ihr Ergebnis

Empfehlung für den laufenden Betrieb, inklusive Reserve für Urlaub, Krankheit und Fortbildung.

Empfohlener Bedarf 8 Personen mindestens 2 je Schicht und Standort
Rechnerisch nach ASR A2.2 3 Personen 5 % der Beschäftigten, ohne Reserve

Maßgeblich ist hier die Verteilung: 2 Schichten × 2 Standorte ergeben 4 Konstellationen, in denen jeweils jemand verfügbar sein muss.

Zahl prüfen lassen

Nachvollziehbar

So rechnet dieses Werkzeug.

Kein Blackbox-Ergebnis: Der Rechner prüft zwei Wege und nimmt den höheren der beiden Werte.

01

Richtwert nach ASR A2.2

5 Prozent der Beschäftigten, kaufmännisch aufgerundet. Das ist die Ausgangsgröße für den Normalfall.

Beschäftigte × 5 %
02

Verteilung im Betrieb

Jede Kombination aus Schicht und Standort braucht eigene Ansprechpartner vor Ort — sonst nützt die erfüllte Quote im Ernstfall nichts.

Schichten × Standorte
03

Reserve mit Faktor 2

Beide Wege werden verdoppelt. Damit ist auch dann jemand da, wenn eine Person im Urlaub, krank oder auf Fortbildung ist.

Ergebnis × 2

Der Faktor 2 ist bewusst als Mindestansatz gewählt. Er stellt sicher, dass die Ausbildung nicht an einer einzelnen Person hängt. In Betrieben mit hoher Fluktuation, ausgeprägtem Schichtbetrieb oder besonderen Risiken kann ein höherer Ansatz sinnvoll sein.

Das Ergebnis ist eine fundierte Orientierung, ersetzt aber keine Gefährdungsbeurteilung. Sie bleibt in jedem Fall die maßgebliche Grundlage — die Hintergründe dazu stehen im ausführlichen Beitrag zum Thema.

Nächster Schritt

Zahl steht — und jetzt?

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